Sparen und Vermögen aufbauen!

Kennen Sie bereits Ihren persönlichen Anlagetyp?

Im Grunde sind beide Wege cool, um dein Geld anzulegen. Welcher für dich der Knaller ist, kommt drauf an, wie du so drauf bist und was du vorhast.

Denkst du bald an verrückte Dinge, wie ein Haus zu holen? Dann ist es super, wenn du dich gut anpassen kannst.

Ein Konto für Tagesgeld gibt dir einen schrägen Vorteil: Du kommst immer ohne komische Regeln an dein Geld heran.
Es ist schon komisch, aber die Zinsen sind hier oft etwas kleiner.

Beim Festgeld gibt’s meist mehr Zinsen, dein Geld ist aber wie festgeklebt für eine gewisse Zeit.
Vor Ende dieser Zeit ist es oft nicht möglich, es zu bekommen oder nur mit komischen Sonderfällen.

Reden wir einfach darüber – vielleicht finden wir zusammen einen Weg, wie dein Geld am besten tanzen kann.

Wissen Sie, wie die Deutschen sparen?

Früher legten viele Menschen ihr Erspartes sprichwörtlich unter die Matratze. Heute wird moderner gespart – und das ist genauso wichtig wie früher. Wenn viel Geld gespart wird, beeinflusst das den Wirtschaftskreislauf: Die Zinsen steigen und bieten Sparern attraktive Möglichkeiten.

Aktuell liegt die Sparquote deutscher Haushalte bei rund 11,3 % des Einkommens (Stand: erstes Halbjahr 2023). Während der Corona-Zeit war sie sogar noch höher. Banken nutzen die Gelegenheit und locken mit besseren Zinsen. Das ist für beide Seiten ein Gewinn: Sparer profitieren von höheren Erträgen, Banken von mehr Einlagen.

Wer jetzt strategisch spart, kann sich langfristig bessere Konditionen sichern, Vermögen gezielt aufbauen – und dabei Sicherheit mit Zukunftsperspektive verbinden.

Inflation — Gewinn oder Verlust
 


Derzeit bringen Girokonten kaum Zinsen. In einer Phase steigender Inflation heißt das: Wer sein Geld dort liegen lässt, erleidet real Verluste. Steigende Preise verringern die Kaufkraft, und die geringen Zinserträge können diesen Wertverlust nicht ausgleichen. Noch ungünstiger sind Konten ohne jegliche Verzinsung: Hier frisst die Inflation das Ersparte vollständig auf – ohne jeden finanziellen Ausgleich.

EU-Standards für Banken in anderen europäischen Ländern

Wenn Sie Ihr Geld lieber auf ein Bankkonto in einem anderen EU-Land überweisen, sind Sie damit nicht allein – und die EU sorgt für Ihre Sicherheit. Auch dort werden Banken von der nationalen Finanzaufsicht überwacht und benötigen eine spezielle Genehmigung, den sogenannten „Europa-Ausweis“. Damit sind Ihre Einlagen bis zu 100.000 Euro abgesichert – genau wie bei einer Bank im Inland. Für Sie bedeutet das: Sicherheit und einfache Nutzung bleiben gleich. Sie können also bedenkenlos eine europäische Bank wählen – und vielleicht sogar von besseren Zinsen und höheren Erträgen profitieren.

Möchten Sie ein Festgeldkonto eröffnen und benötigen noch weitere Informationen?

Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen unverbindlichen Termin, um alle Details zu besprechen. Nutzen Sie dafür einfach unsere Kontaktmöglichkeiten.

Tagesgeld ist eine flexible und konservative Anlageform, die sich durch hohe Sicherheit auszeichnet. Das angelegte Kapital ist ebenfalls durch gesetzliche Einlagensicherungsmechanismen bis zu einem bestimmten Betrag, meist 100.000 Euro pro Anleger und Bank in der EU, geschützt. Bei Tagesgeld können Anleger ihre Einlagen jederzeit ohne Verlust von Zinsen abheben, was eine hohe Liquidität bietet. Dennoch variieren die Zinssätze je nach Marktentwicklung, sodass die Rendite weniger planbar ist als bei Festgeldanlagen. Achten Sie also auf eine Zinsgarantie.
Festgeld ist eine konservative Anlageform, die sich durch ihre Sicherheit auszeichnet. Das angelegte Kapital ist in der Regel durch gesetzliche Einlagensicherungsmechanismen bis zu einem bestimmten Betrag geschützt, bis 100.000 Euro pro Anleger und Bank in der EU. Dadurch ist das Risiko, einen Teil des Kapitals zu verlieren, sehr gering. Aufgrund der fixen Laufzeiten und Zinssätze ermöglicht Festgeld eine risikofreie Planung der zukünftigen Erträge.
Flexgeld ist eine flexible und konservative Anlageform, die sich durch eine Kombination aus Sicherheit und Zugänglichkeit auszeichnet. Ähnlich wie bei Tagesgeld ist das angelegte Kapital durch gesetzliche Einlagensicherungsmechanismen bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Anleger und Bank in der EU geschützt, was das Risiko eines Kapitalverlusts stark minimiert. Flexgeld bietet die Möglichkeit, zu variablen Zinssätzen zu investieren, die in der Regel höher sind als bei herkömmlichem Tagesgeld, während gleichzeitig eine gewisse Flexibilität bei der Verfügbarkeit des Geldes besteht. Anleger haben oft die Möglichkeit, ihr Kapital nach einer bestimmten Frist oder innerhalb festgelegter Bedingungen abzuheben, ohne signifikante Zinsen zu verlieren. Diese Eigenschaften machen Flexgeld zu einer interessanten Wahl für risikoaverse Anleger, die sowohl Sicherheit als auch ein gewisses Maß an Liquidität wünschen.